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Hohle Köpfe


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Hohle Köpfe „Hohle Köpfe“ ist ein fantastischer Krimi des 2015 verstorbenen Autors Terry Pratchett. Der Roman wurde von Gerald Jung neu übersetzt und im Goldmann-Verlag aufgelegt. Inhalt: In Ankh-Morpork, der Hauptstadt der Scheibenwelt, gibt es viele unterschiedlichste Gestalten neben den Menschen: Zombies, Schwarze Männer, Ghule, Zwerge, Trolle, Kobolde, Drachen, Golems, Gnome, Vampire und Werwölfe. Da sind die Übergänge von und zu den Menschen manchmal nicht eindeutig. Nun beschäftigen zwei Morde – an einem Bäcker und einem Priester - die Stadtwache. Darüber hinaus wird ein Anschlag auf den Patrizier verübt. Die Golems in der Stadt verhalten sich außerdem merkwürdig. Kommandeur der Stadtwache, Sir Samuel Mumm hat also viel zu tun. Meine Meinung: Ein Roman, der auch das Denken und Verhalten von menschlichen und menschenähnlichen Lebewesen zum Thema macht. Man wird dazu angeregt über Mitmenschlichkeit und moralischer Verantwortung nachzudenken. Doch auch Witz und Ironie kommen nicht zu kurz. Ich habe mich z.B. bei der Namenswahl bzw. der Diskussion der Vorsteher und Oberhäupter der Gilden über die verschiedenen Regenten und Monarchen köstlich amüsiert. Fazit: Spannend, gut zu lesen, witzig, nachvollziehbar, mit einem Schuss Tiefgang. Das alles vereint dieser Fantasyroman. Was will man mehr. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.

„Hohle Köpfe“ ist ein fantastischer Krimi des 2015 verstorbenen Autors Terry Pratchett. Der Roman wurde von Gerald Jung neu übersetzt und im Goldmann-Verlag aufgelegt.

Inhalt:

In Ankh-Morpork, der Hauptstadt der Scheibenwelt, gibt es viele unterschiedlichste Gestalten neben den Menschen: Zombies, Schwarze Männer, Ghule, Zwerge, Trolle, Kobolde, Drachen, Golems, Gnome, Vampire und Werwölfe. Da sind die Übergänge von und zu den Menschen manchmal nicht eindeutig.

Nun beschäftigen zwei Morde – an einem Bäcker und einem Priester - die Stadtwache. Darüber hinaus wird ein Anschlag auf den Patrizier verübt. Die Golems in der Stadt verhalten sich außerdem merkwürdig. Kommandeur der Stadtwache, Sir Samuel Mumm hat also viel zu tun.

Meine Meinung:

Ein Roman, der auch das Denken und Verhalten von menschlichen und menschenähnlichen Lebewesen zum Thema macht. Man wird dazu angeregt über Mitmenschlichkeit und moralischer Verantwortung nachzudenken.

Doch auch Witz und Ironie kommen nicht zu kurz. Ich habe mich z.B. bei der Namenswahl bzw. der Diskussion der Vorsteher und Oberhäupter der Gilden über die verschiedenen Regenten und Monarchen köstlich amüsiert.

Fazit:

Spannend, gut zu lesen, witzig, nachvollziehbar, mit einem Schuss Tiefgang. Das alles vereint dieser Fantasyroman. Was will man mehr. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.

geschrieben am 05.11.2018 | 194 Wörter | 1158 Zeichen

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