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Christine Merz


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rezensierte Bücher des Autors


Christine Merz wuchs in einem Haus voller Bücher auf und begann schon als junges Mädchen vieles, was sie bewegte und erlebte, aufzuschreiben. Nach der Ausbildung zur Erzieherin und anschließendem Fachhochschulstudium zur Sozialpädagogin stieg sie mit knapp 25 Jahren nebenberuflich in die fachjournalistische Mitarbeit bei einer pädagogischen Fachzeitschrift ein. Nachdem sie dort auch als Autorin von Fachartikeln tätig wurde, schrieb sie die ersten Fachbücher - zuerst für die Zielgruppe Eltern, später für ErzieherInnen. Die Familienphase nützte Christine Merz für viele Kontakte und Tätigkeiten mit Kindern, die mit ihren eigenen, einem Mädchen und einem Jungen, aufwuchsen. Im Hause Merz war immer ein Rudel Kinder - es wurde vieles unternommen, Ausflüge, Aktionen, Feste und viele engagagierte Projekte für eine kinderfreundlichere Welt. Christine Merz leitete über Jahre erfolgreich eine Kindertheatergruppe, für die sie selbst die Stücke schrieb und deren Aufführungen große Beachtung. In dieser Zeit entstand auch ihr Wunsch für Kinder zu schreiben. Unter dem Reihentitel "Was Kinder bewegt" erschienen 1986/ 87 über 100 Geschichten in vier Bänden, die über fast 10 Jahre in vielen Kindergärten und Familien vorgelesen wurden. Es folgte das erste Bilderbuch und seither schreibt Christine Merz ca. einmal im Jahr ein Buch für Kinder. Sie schreibt es meistens im Urlaub - solange die andern sich im schwedischen See tummeln oder auf der Piste abfahren sitzt Christine Merz an ihrem Notebook. Der Alltag als Redakteurin einer großen pädagogischen Fachzeitschrift, bei der sie seit 1996 Chefredakteurin ist, würde ihr dazu auch keine Ruhe lassen. So bezeichnet sie selbst das Kinderbücherschreiben als ihr "Hobby" - das sie nicht ganz aufgeben will, auch nicht wenn die Arbeit im Verlag noch vielfältiger und zeitraubender wird. "Kindern bin ich immer ganz nah - und wenn ich ihr Anliegen oder eine ihrer Situationen in eine Geschichte packen kann, dann muss es einfach Zeit dafür geben. Meine ist dafür im Urlaub - das ist kein Opfer, denn es ist mir wichtig und macht mich sehr zufrieden, wenn ich die richtigen Worte dafür gefunden habe!"

Erstellt am 19.09.2006 von Administrator