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Die Toskana in meiner Küche


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Johanna Paik

Die Toskana in meiner Küche Tessa Kiros hat nach ihrem Erstlingswerk „Die Welt in meiner Küche“ nun die Toskana zu sich nach Hause geholt und damit auch zu ihren Lesern. Die Familientauglichkeit der Rezepte steht hier im Vordergrund, wie schon der Untertitel „Familienrezepte von Januar bis Dezember“ vermuten lässt. Originell ist auch, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert sind. Dies erleichtert zwar den Einkauf, da man sich sicher sein kann, auch alle Zutaten passend zur Jahreszeit zu bekommen, jedoch erschwert es einen wirklichen Überblick über das Rezeptangebot zu bekommen, so dass man gezwungen ist, das Buch wirklich durchzuarbeiten. Schön ist, dass zu Beginn des Buches eine Liste angegeben ist, auf der alle Vorratszutaten aufgelistet sind, die für die Zubereitung der Gerichte unverzichtbar sind. Danach folgen die Rezepte, begonnen wird mit Wintergerichten, dem Monat Januar. Innerhalb der Jahreszeiten ist durchaus eine „normale“ Ordnung, im Sinne von Vorspeise, Hauptspeise, Dessert zu finden. So macht schon das erste Rezept „Crostini di polenta con gorgonzola“ (Polenta-Crostini mit Gorgonzola) Lust aufs Kochen. Die Rezepte sind gespickt mit zahlreichen Fotos, die Italien im wahrsten Sinne in die eigene Küche holen. Die Gerichte sind relativ einfach nachzukochen und somit auch für Anfänger bestens geeignet. Sicher wird aber auch jeder Italienliebhaber und -kenner noch zahlreiche neue Rezepte finden, die den Gaumen erfreuen. Sehr schön ist am Ende des Buches auch das Kapitel „Wie macht man das...?“ in dem nochmals für alle Anfänger der italienischen Küche Grundzubereitungen von Risotto erklärt wird, oder wie man Tomaten häutet. Ganz am Ende des Buches findet man noch ein alphabetisches Register aller Rezepte. Für alle Liebhaber der italienischen Küche ist dieses Buch nur zu empfehlen, denn es hält was es verspricht und holt die Toskana in die eigenen vier Wände.

Tessa Kiros hat nach ihrem Erstlingswerk „Die Welt in meiner Küche“ nun die Toskana zu sich nach Hause geholt und damit auch zu ihren Lesern.

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Die Familientauglichkeit der Rezepte steht hier im Vordergrund, wie schon der Untertitel „Familienrezepte von Januar bis Dezember“ vermuten lässt. Originell ist auch, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert sind. Dies erleichtert zwar den Einkauf, da man sich sicher sein kann, auch alle Zutaten passend zur Jahreszeit zu bekommen, jedoch erschwert es einen wirklichen Überblick über das Rezeptangebot zu bekommen, so dass man gezwungen ist, das Buch wirklich durchzuarbeiten.

Schön ist, dass zu Beginn des Buches eine Liste angegeben ist, auf der alle Vorratszutaten aufgelistet sind, die für die Zubereitung der Gerichte unverzichtbar sind. Danach folgen die Rezepte, begonnen wird mit Wintergerichten, dem Monat Januar. Innerhalb der Jahreszeiten ist durchaus eine „normale“ Ordnung, im Sinne von Vorspeise, Hauptspeise, Dessert zu finden. So macht schon das erste Rezept „Crostini di polenta con gorgonzola“ (Polenta-Crostini mit Gorgonzola) Lust aufs Kochen. Die Rezepte sind gespickt mit zahlreichen Fotos, die Italien im wahrsten Sinne in die eigene Küche holen. Die Gerichte sind relativ einfach nachzukochen und somit auch für Anfänger bestens geeignet. Sicher wird aber auch jeder Italienliebhaber und -kenner noch zahlreiche neue Rezepte finden, die den Gaumen erfreuen.

Sehr schön ist am Ende des Buches auch das Kapitel „Wie macht man das...?“ in dem nochmals für alle Anfänger der italienischen Küche Grundzubereitungen von Risotto erklärt wird, oder wie man Tomaten häutet. Ganz am Ende des Buches findet man noch ein alphabetisches Register aller Rezepte.

Für alle Liebhaber der italienischen Küche ist dieses Buch nur zu empfehlen, denn es hält was es verspricht und holt die Toskana in die eigenen vier Wände.

geschrieben am 05.02.2010 | 282 Wörter | 1592 Zeichen

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