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Malte, Oßkar und das Glück, Pech zu haben


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Rezension von

Anna Kneisel

Malte, Oßkar und das Glück, Pech zu haben Malte ist ein Pechvogel, denn er hat so große Angst, dass er es nicht schafft, vor die Tür zu gehen, überall lauern Schatten, vor denen er sich fürchtet. Seine Freundin Phia, die gegenüber wohnt, scheint so weit weg, als läge ein ganzes Meer zwischen ihnen. Jedes Mal, wenn ihn die Angst übermannt, zieht er sich zurück in die Badewanne und taucht ab. Doch dann fällt ihm eines Tages etwas in die Hände: ein Ei 🥚- daraus schlüpft eine Taube, die er Oßkar nennt. Gemeinsam mit seinem kleinen neuen Freund fühlt sich Malte nicht mehr ganz so allein. Kann er nun auch seine Angst besiegen? Amia Arenberg erzählt mit Malte Zierden eine Geschichte über Angststörungen und wie sie ihren Protagonisten in seinem täglichen Leben einschränken und isolieren. Das tun die beiden auf eine bezaubernde Weise, denn die Schatten und anderen Dinge, die Malte Angst einflößen, wirken auf den Betrachter gar nicht so schlimm. Es gibt jedoch keinen Moment, in dem der Eindruck entsteht, dass er überreagiert. Gleichzeitig ist die Geschichte für Kinder nicht ganz so leicht zu verstehen, man muss schon auch ein wenig erklären was gemeint ist, ebenso wie bei der Redewendung "um den heißen Brei reden". Dadurch kommt man aber auch ins Gespräch und kann sich austauschen über eigene Gefühle und den Umgang damit. Fazit: ein tolles Kinderbuch mit einer wertvollen Botschaft, das sich Kindern in seiner Aussage nicht unbedingt sofort erschließt.

Malte ist ein Pechvogel, denn er hat so große Angst, dass er es nicht schafft, vor die Tür zu gehen, überall lauern Schatten, vor denen er sich fürchtet. Seine Freundin Phia, die gegenüber wohnt, scheint so weit weg, als läge ein ganzes Meer zwischen ihnen.

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Jedes Mal, wenn ihn die Angst übermannt, zieht er sich zurück in die Badewanne und taucht ab. Doch dann fällt ihm eines Tages etwas in die Hände: ein Ei 🥚- daraus schlüpft eine Taube, die er Oßkar nennt. Gemeinsam mit seinem kleinen neuen Freund fühlt sich Malte nicht mehr ganz so allein. Kann er nun auch seine Angst besiegen?

Amia Arenberg erzählt mit Malte Zierden eine Geschichte über Angststörungen und wie sie ihren Protagonisten in seinem täglichen Leben einschränken und isolieren. Das tun die beiden auf eine bezaubernde Weise, denn die Schatten und anderen Dinge, die Malte Angst einflößen, wirken auf den Betrachter gar nicht so schlimm. Es gibt jedoch keinen Moment, in dem der Eindruck entsteht, dass er überreagiert. Gleichzeitig ist die Geschichte für Kinder nicht ganz so leicht zu verstehen, man muss schon auch ein wenig erklären was gemeint ist, ebenso wie bei der Redewendung "um den heißen Brei reden". Dadurch kommt man aber auch ins Gespräch und kann sich austauschen über eigene Gefühle und den Umgang damit.

Fazit: ein tolles Kinderbuch mit einer wertvollen Botschaft, das sich Kindern in seiner Aussage nicht unbedingt sofort erschließt.

geschrieben am 10.07.2024 | 233 Wörter | 1198 Zeichen

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