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Das Erbe der Seher


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Rezension von

Anna Kneisel

Das Erbe der Seher Der Schüler Davian lebt mit seinen Freunden Werr und Asha in einer Welt, in der alle mit Verachtung auf die sogenannten Begabten blicken, zu denen er gehört. Vor zwanzig Jahren wurden in einem blutigen Krieg die tyrannischen Auguren geschlagen und ein neues Gesetz hält nun alle Begabten in Schach. Als Davian herausfindet, dass er selbst die Macht eines Auguren hat, ist sein Leben in Gefahr, denn auf diese Fähigkeit steht die Todesstrafe. Gleichzeitig zeigt sich im Norden des Reiches eine Bedrohung, die nur mit seiner Hilfe aufgehalten werden kann. Der Junge muss sich schweren Herzens entscheiden und aus seiner gewohnten Umgebung fliehen um sein eigenes aber auch das Leben vieler anderer zu retten. James Islington legt mit „Das Erbe der Seher“ sein Erstlingswerk und den Auftakt zu seiner Fantasy-Reihe „Die Licanius-Saga“ vor. Es dauert ein wenig, bis man sich in der von ihm erschaffenen Welt zurechtfindet, dann liest sich der Roman jedoch sehr gut. Erzählt wird die Handlung aus wechselnden Perspektiven unterschiedlicher, zumeist jugendlicher Charaktere, die alle für die Story von Bedeutung sind, vornehmlich aus dem Blickwinkel von Davian, Werr und Asha, die zeitweise voneinander getrennt werden und parallel sehr unterschiedliche Erlebnisse haben. Durch die beschränkte Sicht auf das Geschehen werden Zusammenhänge nur stückweise klarer, Beweggründe einzelner werden bewusst verschleiert. So muss der Leser bis zum Ende des Bandes aufmerksam bleiben um die Zusammenhänge zu verstehen. Zwischendurch gibt es auch mal Längen, aber durch die Zusammenführung der einzelnen Handlungsstränge baut sich die Spannung wieder gekonnt auf. Die Grundidee zu Islingtons Saga ist interessant und was er daraus gemacht hat ist vielversprechend, sodass man auf die weiteren Bände gespannt sein darf.

Der Schüler Davian lebt mit seinen Freunden Werr und Asha in einer Welt, in der alle mit Verachtung auf die sogenannten Begabten blicken, zu denen er gehört. Vor zwanzig Jahren wurden in einem blutigen Krieg die tyrannischen Auguren geschlagen und ein neues Gesetz hält nun alle Begabten in Schach. Als Davian herausfindet, dass er selbst die Macht eines Auguren hat, ist sein Leben in Gefahr, denn auf diese Fähigkeit steht die Todesstrafe. Gleichzeitig zeigt sich im Norden des Reiches eine Bedrohung, die nur mit seiner Hilfe aufgehalten werden kann. Der Junge muss sich schweren Herzens entscheiden und aus seiner gewohnten Umgebung fliehen um sein eigenes aber auch das Leben vieler anderer zu retten.

James Islington legt mit „Das Erbe der Seher“ sein Erstlingswerk und den Auftakt zu seiner Fantasy-Reihe „Die Licanius-Saga“ vor. Es dauert ein wenig, bis man sich in der von ihm erschaffenen Welt zurechtfindet, dann liest sich der Roman jedoch sehr gut. Erzählt wird die Handlung aus wechselnden Perspektiven unterschiedlicher, zumeist jugendlicher Charaktere, die alle für die Story von Bedeutung sind, vornehmlich aus dem Blickwinkel von Davian, Werr und Asha, die zeitweise voneinander getrennt werden und parallel sehr unterschiedliche Erlebnisse haben. Durch die beschränkte Sicht auf das Geschehen werden Zusammenhänge nur stückweise klarer, Beweggründe einzelner werden bewusst verschleiert. So muss der Leser bis zum Ende des Bandes aufmerksam bleiben um die Zusammenhänge zu verstehen. Zwischendurch gibt es auch mal Längen, aber durch die Zusammenführung der einzelnen Handlungsstränge baut sich die Spannung wieder gekonnt auf. Die Grundidee zu Islingtons Saga ist interessant und was er daraus gemacht hat ist vielversprechend, sodass man auf die weiteren Bände gespannt sein darf.

geschrieben am 17.04.2019 | 270 Wörter | 1532 Zeichen

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