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Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer


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  • 478 Aufrufe

Informationen zum Buch
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  Seiten
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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer Ein neues Abenteuer der Schule der magischen Tiere steht in den Regalen bereit und viele Fans haben sehnsüchtig darauf gewartet. Passend zum Wintergeschäft ist es ein Abenteuer mit viel Schnee und Weihnachtsstimmung geworden. Das Erstaunlichste sollte aber gleich vorneweg erzählt werden: Kein Schüler hat ein neues magisches Tier bekommen! Mag es daran liegen, dass dadurch mehr Stoff übrig bleibt für weitere Bände? Es hat die jungen Testleser auf jeden Fall ein wenig enttäuscht. Jeder mag die Tiere, die noch bei Mortimer Morrison in der magischen Tierhandlung leben und man wünscht auch ihnen einen Gefährten für ihr weiteres Leben. Diesmal steht insbesondere Murphy, der freundliche Eisbär im Vordergrund und es wäre eine schöne Vorstellung gewesen, wenn er bei einem Schüler eingezogen wäre. Vor allem das Versteinern der magischen Tiere, das sie in Anwesenheit Fremder sofort praktizieren, würde wohl den lustigen Effekt haben, dass der Gefährte von Murphy einen riesigen Plüsch-Eisbär durch die Gegend schleppen müsste… Wie dem auch sei – das Konzept der Schule der magischen Tiere trägt augenscheinlich auch über eine Geschichte ohne neue Schüler-Tier-Konstellation hinweg. Die bereits eingeführten Charaktere sind derart sympathisch und unterschiedlich, dass man sie gerne weiter begleitet. Diesmal sind die Schüler der Wintersteinschule an einem Samstag in der Schule, um mit ihrer Lehrerin, der Schwester von Mortimer Morrison, Plätzchen für das Seniorenheim zu backen. Mit dabei sind die magischen Tiere, die schon einen Schüler als Gefährten gefunden haben. Nur fünf Kinder der Klasse sind noch ohne magisches Tier und haben das volle Mitleid der jungen Testleser. Denn das Buch platzt fast vor Harmonie zwischen den Schülern und ihren Tieren. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf, als das Backen beendet wird und alle nach Hause gehen wollen, sich die Tür aber nicht öffnen lässt, da es einen Jahrhundert-Schneesturm gab. Ein wenig Grusel, ein wenig Feeling von Pyjamaparty und Halloweenfeier und am Ende finden die Schüler am nächsten Tag einen Weg nach draußen. Der grummelige Hausmeister ist ihnen dabei keine Hilfe und die einzige Person, die ein wenig Negatives in das Buch bringt. Der kleine Zwist zwischen der auf Gemeinsinn ausgerichteten Ida und der ein wenig selbstsüchtigen Helene, die bei der Gemeinschaftsaktion, durch die hohen Schneemassen einen Ausgang zu buddeln, eigener Wege geht, ist nach nur zwei Buchseiten schon wieder beigelegt und Helene kehrt reumütig zur Gruppe zurück. Das Buch liest sich daher flott herunter und die Illustrationen von Nina Dulleck sind wieder wunderbar herzerwärmend. Auch dieser Band reiht sich ein in das beste derzeit auf dem Markt befindliche Konzept für die Altersgruppe Ende der Grundschule bis etwa 6./7. Klasse. Die Testleser hätten sich allerdings etwas mehr Spannung, Aufregung und – natürlich – ein weiteres magisches Tier in der Runde gewünscht. Oder einem der vorhandenen Tiere ein neues Zuhause gegönnt. Vielleicht ist es das nächste Mal eines der Erdmännchen, das einem der fünf verbliebenen Schüler ein Gefährte sein darf? Da am Ende der sonst übliche Ausblick auf die nächste Reise des Mr. Morrison ebenfalls fehlte, bleibt nur die Hoffnung, dass der folgende Band ein neues magisches Tier herbeizaubert. Verpasst wird der nächste Band auf keinen Fall!

Ein neues Abenteuer der Schule der magischen Tiere steht in den Regalen bereit und viele Fans haben sehnsüchtig darauf gewartet. Passend zum Wintergeschäft ist es ein Abenteuer mit viel Schnee und Weihnachtsstimmung geworden. Das Erstaunlichste sollte aber gleich vorneweg erzählt werden: Kein Schüler hat ein neues magisches Tier bekommen! Mag es daran liegen, dass dadurch mehr Stoff übrig bleibt für weitere Bände? Es hat die jungen Testleser auf jeden Fall ein wenig enttäuscht. Jeder mag die Tiere, die noch bei Mortimer Morrison in der magischen Tierhandlung leben und man wünscht auch ihnen einen Gefährten für ihr weiteres Leben. Diesmal steht insbesondere Murphy, der freundliche Eisbär im Vordergrund und es wäre eine schöne Vorstellung gewesen, wenn er bei einem Schüler eingezogen wäre. Vor allem das Versteinern der magischen Tiere, das sie in Anwesenheit Fremder sofort praktizieren, würde wohl den lustigen Effekt haben, dass der Gefährte von Murphy einen riesigen Plüsch-Eisbär durch die Gegend schleppen müsste… Wie dem auch sei – das Konzept der Schule der magischen Tiere trägt augenscheinlich auch über eine Geschichte ohne neue Schüler-Tier-Konstellation hinweg. Die bereits eingeführten Charaktere sind derart sympathisch und unterschiedlich, dass man sie gerne weiter begleitet.

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Diesmal sind die Schüler der Wintersteinschule an einem Samstag in der Schule, um mit ihrer Lehrerin, der Schwester von Mortimer Morrison, Plätzchen für das Seniorenheim zu backen. Mit dabei sind die magischen Tiere, die schon einen Schüler als Gefährten gefunden haben. Nur fünf Kinder der Klasse sind noch ohne magisches Tier und haben das volle Mitleid der jungen Testleser. Denn das Buch platzt fast vor Harmonie zwischen den Schülern und ihren Tieren.

Das Abenteuer nimmt seinen Lauf, als das Backen beendet wird und alle nach Hause gehen wollen, sich die Tür aber nicht öffnen lässt, da es einen Jahrhundert-Schneesturm gab. Ein wenig Grusel, ein wenig Feeling von Pyjamaparty und Halloweenfeier und am Ende finden die Schüler am nächsten Tag einen Weg nach draußen. Der grummelige Hausmeister ist ihnen dabei keine Hilfe und die einzige Person, die ein wenig Negatives in das Buch bringt. Der kleine Zwist zwischen der auf Gemeinsinn ausgerichteten Ida und der ein wenig selbstsüchtigen Helene, die bei der Gemeinschaftsaktion, durch die hohen Schneemassen einen Ausgang zu buddeln, eigener Wege geht, ist nach nur zwei Buchseiten schon wieder beigelegt und Helene kehrt reumütig zur Gruppe zurück.

Das Buch liest sich daher flott herunter und die Illustrationen von Nina Dulleck sind wieder wunderbar herzerwärmend. Auch dieser Band reiht sich ein in das beste derzeit auf dem Markt befindliche Konzept für die Altersgruppe Ende der Grundschule bis etwa 6./7. Klasse. Die Testleser hätten sich allerdings etwas mehr Spannung, Aufregung und – natürlich – ein weiteres magisches Tier in der Runde gewünscht. Oder einem der vorhandenen Tiere ein neues Zuhause gegönnt. Vielleicht ist es das nächste Mal eines der Erdmännchen, das einem der fünf verbliebenen Schüler ein Gefährte sein darf? Da am Ende der sonst übliche Ausblick auf die nächste Reise des Mr. Morrison ebenfalls fehlte, bleibt nur die Hoffnung, dass der folgende Band ein neues magisches Tier herbeizaubert. Verpasst wird der nächste Band auf keinen Fall!

geschrieben am 09.10.2019 | 507 Wörter | 2821 Zeichen

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