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Bitte nicht öffnen 2: Schleimig!


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Magdalena Kneisel

Bitte nicht öffnen 2: Schleimig! Vor Nemos Haustier liegt ein Päckchen – bitte nicht öffnen. Schleimig! Und Nemo wäre kein aufgeweckter Junge, wenn er nicht schnurstracks zu seinen Freunden Fred und Oda fahren würde, um gemeinsam zu Rätseln, wie sie das vermutliche Monster seinem ursprünglichen Besitzer zurückgeben können. Dank dem liebevoll gestalteten Prolog „Zwei Tage, bevor alles begann..“ wissen die Leser, wem das schleimige zum Monster mutierte Spielzeug abhanden gekommen ist. Dank der kreativen Schwarz-weiß Borte mit Paketen, Scheren, Teddybären und Mustern für dieses Kapitel, ist klar, dass es sich von der eigentlichen Geschichte abhebt. Diese ist aus der Perspektive von Nemo, Fred und Oda geschrieben. Dabei wird nicht nur das Geheimnis gelüftet, wem das Monster gehört, sondern auch die Freundschaft von Oda, Nemo und Fred wird auf die Probe gestellt. Zum Buch gehören außerdem auch das geschwisterliche Gezicke von Fred und seiner pubertär-verliebten Schwester, die Midlife-Crisis von Odas Schauspiel-Mutter und die Frage, was wichtiger ist: Geld oder das Richtige zu tun. Szenen und Fragen, die junge Leser auch kennen und deren Lebenswirklichkeit aufgreift. Die Hauptfiguren Nemo, Fred und Oda sind liebevoll ausgestaltete Charaktere, deren familiärer Hintergrund in seiner Unterschiedlichkeit zum Mitfiebern anregt. Für jeden ist eine passende Identifikationsfigur dabei, auch wenn Nemo im Vordergrund steht. Mit Oda darf man von der Schauspielerei träumen, Fred rückt die pragmatisch-geschäftstüchtige Seite in den Vordergrund und Nemo birgt die Gewissensentschiedungen in sich. In 26 Kapiteln präsentiert sich der Inhalt. Die ca. 10 seitigen Kapitel eignen sich als Gute-Nacht-Lektüre vor dem Einschlafen für neugierige Leseratten und die große Schrift ist optimal für die junge Leserschaft. Das Altersempfehlung wird mit 8-11 Jahren angegeben. Das Cover ist witzig gestaltet. Der feste Umschalg erinnert tatsächlich an ein Paket. Dan, der Stabilität kann man durch das Hineingschnitte Gückloch ein Auge eines grünen Lebewesens sehen. Spritzer finden sich auch auf der Außenseite und machen einen schleimigen Eindruck. Öffnet man den Buchdeckel sieht man ein quietschvergnügtes Monster in einem Paket liegen. Die Rückseite ist ebenso liebevoll gestaltet. Das Buch liest sich auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes sehr gut. Die relevanten Geschehnisse werden geschickt in den zweiten Band eingebaut. Und auch, wenn man weiß, dass der erste Band gut ausgeht, macht er neurgierig darauf zu erfahren, wie Nemo, Fred und Oda Isy wieder nach Hause gebracht haben und wie Oda zu den beiden besten Freunden gestoßeb ist. Am Ende des Buches findet sich eine Vorschau auf das nächste Paket „Durstig!“ - die Leseprobe macht Lust auf mehr und man darf gespannt sein, wie Oda, Fred und Nemo die Vampirpuppe wohl zurückbringen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die das fantastische in der Wirklichkeit suchen und nach Identifikationsfiguren für herausfordernde Situationen. Nicht nur junge Leser haben ihren Spaß!

Vor Nemos Haustier liegt ein Päckchen – bitte nicht öffnen. Schleimig! Und Nemo wäre kein aufgeweckter Junge, wenn er nicht schnurstracks zu seinen Freunden Fred und Oda fahren würde, um gemeinsam zu Rätseln, wie sie das vermutliche Monster seinem ursprünglichen Besitzer zurückgeben können.

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Dank dem liebevoll gestalteten Prolog „Zwei Tage, bevor alles begann..“ wissen die Leser, wem das schleimige zum Monster mutierte Spielzeug abhanden gekommen ist. Dank der kreativen Schwarz-weiß Borte mit Paketen, Scheren, Teddybären und Mustern für dieses Kapitel, ist klar, dass es sich von der eigentlichen Geschichte abhebt.

Diese ist aus der Perspektive von Nemo, Fred und Oda geschrieben. Dabei wird nicht nur das Geheimnis gelüftet, wem das Monster gehört, sondern auch die Freundschaft von Oda, Nemo und Fred wird auf die Probe gestellt. Zum Buch gehören außerdem auch das geschwisterliche Gezicke von Fred und seiner pubertär-verliebten Schwester, die Midlife-Crisis von Odas Schauspiel-Mutter und die Frage, was wichtiger ist: Geld oder das Richtige zu tun. Szenen und Fragen, die junge Leser auch kennen und deren Lebenswirklichkeit aufgreift.

Die Hauptfiguren Nemo, Fred und Oda sind liebevoll ausgestaltete Charaktere, deren familiärer Hintergrund in seiner Unterschiedlichkeit zum Mitfiebern anregt. Für jeden ist eine passende Identifikationsfigur dabei, auch wenn Nemo im Vordergrund steht. Mit Oda darf man von der Schauspielerei träumen, Fred rückt die pragmatisch-geschäftstüchtige Seite in den Vordergrund und Nemo birgt die Gewissensentschiedungen in sich.

In 26 Kapiteln präsentiert sich der Inhalt. Die ca. 10 seitigen Kapitel eignen sich als Gute-Nacht-Lektüre vor dem Einschlafen für neugierige Leseratten und die große Schrift ist optimal für die junge Leserschaft. Das Altersempfehlung wird mit 8-11 Jahren angegeben.

Das Cover ist witzig gestaltet. Der feste Umschalg erinnert tatsächlich an ein Paket. Dan, der Stabilität kann man durch das Hineingschnitte Gückloch ein Auge eines grünen Lebewesens sehen. Spritzer finden sich auch auf der Außenseite und machen einen schleimigen Eindruck. Öffnet man den Buchdeckel sieht man ein quietschvergnügtes Monster in einem Paket liegen. Die Rückseite ist ebenso liebevoll gestaltet.

Das Buch liest sich auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes sehr gut. Die relevanten Geschehnisse werden geschickt in den zweiten Band eingebaut. Und auch, wenn man weiß, dass der erste Band gut ausgeht, macht er neurgierig darauf zu erfahren, wie Nemo, Fred und Oda Isy wieder nach Hause gebracht haben und wie Oda zu den beiden besten Freunden gestoßeb ist.

Am Ende des Buches findet sich eine Vorschau auf das nächste Paket „Durstig!“ - die Leseprobe macht Lust auf mehr und man darf gespannt sein, wie Oda, Fred und Nemo die Vampirpuppe wohl zurückbringen.

Eine klare Leseempfehlung für alle, die das fantastische in der Wirklichkeit suchen und nach Identifikationsfiguren für herausfordernde Situationen. Nicht nur junge Leser haben ihren Spaß!

geschrieben am 01.09.2018 | 440 Wörter | 2558 Zeichen

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