Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Die Küste: Lebensraum zwischen Land und Meer


Statistiken
  • 147 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autoren
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Die Küste: Lebensraum zwischen Land und Meer Der Bildband „Die Küste – Lebensraum zwischen Land und Meer“ von Bruno P. Kremer und Fritz Gosselck ist 2017 im Theiss Verlag erschienen. In Wirklichkeit ist es viel mehr, als einfach nur ein Bildband. Das Werk ist eine umfassende Hommage auf die vielfältigen Küstengebiete der Nord- und Ostsee und besticht sowohl durch Detailreichtum in Bezug auf Fakten, als auch durch Ästhetik. Dass die Autoren vom Fach sind – ihre Studienrichtungen lauteten (Meeres-)Biologie, Chemie und Geologie – merkt man dem Buch bereits ab der ersten Seite an. Mit fundiertem Sachwissen, gepaart mit einer ausgeprägten Leidenschaft für die Thematik, führen die kurzweiligen Texte durch die Kapitel. Flora und Fauna werden dabei genauso berücksichtigt, wie geologische und physikalische Gegebenheiten und natürlich die Gezeiten. Gleichberechtigt zum Text sind Grafiken, Tabellen und Diagramme und vor allem zahlreiche Fotos enthalten. Besonders letztere tragen dazu bei, dass sich bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Sehnsucht einstellt und man Lust darauf bekommt, die vielen Besonderheiten der Küstenregion am eigenen Leib zu erfahren. Das Buch ist in einem festen meerblauen Einband gebunden und von einer Schutzhülle inklusive Klappentext umschlossen. Das Layout ist wirklich gelungen, die vielfarbigen hochqualitativen Abbildungen machen das Blättern im Buch zu einer wahren Freude. Wessen Interesse nicht komplett befriedigt werden konnte, findet auf den letzten Seiten ca. 80 Tipps für weiterführende Literatur. Für die bessere Navigation durch den Inhalt ist abschließend ein Register aufgeführt. Mein Fazit zu dem Buch fällt durchweg positiv aus. Den Autoren ist es gelungen, trotz einer Fülle an Informationen und Fachwissen den Leser bei der Stange zu halten. Bei all dem lehrreichen Inhalt ging jedoch auch nie Ästhetik verloren, die man sich von einem gelungenen Bildband wünscht.

Der Bildband „Die Küste – Lebensraum zwischen Land und Meer“ von Bruno P. Kremer und Fritz Gosselck ist 2017 im Theiss Verlag erschienen. In Wirklichkeit ist es viel mehr, als einfach nur ein Bildband. Das Werk ist eine umfassende Hommage auf die vielfältigen Küstengebiete der Nord- und Ostsee und besticht sowohl durch Detailreichtum in Bezug auf Fakten, als auch durch Ästhetik.

Dass die Autoren vom Fach sind – ihre Studienrichtungen lauteten (Meeres-)Biologie, Chemie und Geologie – merkt man dem Buch bereits ab der ersten Seite an. Mit fundiertem Sachwissen, gepaart mit einer ausgeprägten Leidenschaft für die Thematik, führen die kurzweiligen Texte durch die Kapitel. Flora und Fauna werden dabei genauso berücksichtigt, wie geologische und physikalische Gegebenheiten und natürlich die Gezeiten. Gleichberechtigt zum Text sind Grafiken, Tabellen und Diagramme und vor allem zahlreiche Fotos enthalten. Besonders letztere tragen dazu bei, dass sich bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Sehnsucht einstellt und man Lust darauf bekommt, die vielen Besonderheiten der Küstenregion am eigenen Leib zu erfahren.

Das Buch ist in einem festen meerblauen Einband gebunden und von einer Schutzhülle inklusive Klappentext umschlossen. Das Layout ist wirklich gelungen, die vielfarbigen hochqualitativen Abbildungen machen das Blättern im Buch zu einer wahren Freude. Wessen Interesse nicht komplett befriedigt werden konnte, findet auf den letzten Seiten ca. 80 Tipps für weiterführende Literatur. Für die bessere Navigation durch den Inhalt ist abschließend ein Register aufgeführt.

Mein Fazit zu dem Buch fällt durchweg positiv aus. Den Autoren ist es gelungen, trotz einer Fülle an Informationen und Fachwissen den Leser bei der Stange zu halten. Bei all dem lehrreichen Inhalt ging jedoch auch nie Ästhetik verloren, die man sich von einem gelungenen Bildband wünscht.

geschrieben am 28.01.2019 | 275 Wörter | 1598 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen